4. Ski-Snowboard Inferno Braunwald 25.-27.1.2013

Selbst beim harten Inferno-Rennen hat Martin Vogel Zeit für Extra-Spasseinlagen, durch klicken auf das Bild gelangen Sie zu dem dazugehörigen Artikel
Selbst beim harten Inferno-Rennen hat Martin Vogel Zeit für Extra-Spasseinlagen, durch klicken auf das Bild gelangen Sie zu dem dazugehörigen Artikel

In einer persönlichen Mail an Edi Huber (Glarus24) schreibt Benedikt Wechsler: 

 

Nach dem neuen BSINTI in Braunwald haben wir ganz im Sinne der Destinationsentwicklung Braunwald 2020 auch aus dem Inferno einen Anlass mit noch mehr Geist (Jakob Kellenberger, Politik-Schweizer des Jahres 2013) und Kultur (Betty Legler) gemacht.

 

Und so sah es in Bildern aus (natürlich traf man Familie Wechsler zuerst einmal im Bsinti...)


Erster Teil: Treff und Wiedereröffnung im Bsinti am Freitag

... das ist doch der Haflinger vom Tödi-Blick...
... das ist doch der Haflinger vom Tödi-Blick...

 

Ja klar! Die Stubers im Bsinti bedeutet natürlich auch: Transport zwischen dem Tödiblick und dem Bsinti mit Ross. Ist das nicht schön für den Dorfkern?

16:45 Uhr Wieder eine Wiedereröffnung im Bsinti, diesmal unter anderem dabei: Benedikt und Frieda Wechsler, Fritz Trümpi, die Stubers, Gaby Ferndringer - also wieder einmal eine herrlich gemütliche und vertraute Runde.


Zweiter Teil: Europa-Gespräch im Ahorn


Dritter Teil - Wer mit wem? Die Inferno-Auslosung

 

Was meinen Sie, wen Wirtschaftsförderer Christian Zehnder sich hier gerade noch in sein Team wünscht? Kleiner Tipp: Die Kesslers waren auch dort...


Vierter Teil: Das Inferno-Rennen auf der Panorama-Piste

 

An diesem Tage galt: Die letzten sind die Ersten - die Ersten, die auf der Panorama-Piste vom Seblengrat aus Richtung Schwettiberg Sonne auf der Piste hatten... 

 

27. Januar: Ein Wochenende in Braunwald - was für ein Erlebnis. Wie ich all das in einen Medien-Artikel packen soll, ist mir ein Rätsel. Nach der politischen Gesprächsrunde im Ahorn, über das man allein schon vier, fünf Seiten schreiben könnte, kam die Auslosung. Teams wurden für das grosse Inferno-Rennen zusammen gestellt und es wurde gelacht. Nach diesem grandios lustigen und vor allen interessanten Abend im Ahorn ging es kurz noch ins Adrenalin. Dort sprach ich mit Menschen, von denen ich keine Ahnung hatte, was sie in ihrem Leben schon gemacht haben. Einen Tag später erfuhr ich mehr - unter anderem von Liechtensteins Diplomatin und Ministerin Doris Frick, von Nationalrätin Christa Markwalder, Ralf Koschmann, EU-Botschafter Michael Reiter, den Think Tank Foraus Team und natürlich von unseren Glarner-Politikern Andrea Bettiga, Thomas Hefti und den Braunwald-Köpfen und co - zuviele wichtige Persönlichkeiten, um sie alle hier zu nennen.

 

Wiedererkennen werden sie sich selbst auf den Bildern.

 

7:30 Uhr war nun der Startschuss auf dem Gummen - ohne mich, denn haben die Kesslers mir am Abend zuvor noch einen Tipp gegeben, von wo aus man sicher auch noch schöne Aufnahmen machen konnte. 

Ein Traum - ein Morgen auf der Panorama-Piste (sollte sich jeder Mal gönnen) beim Schwettiberg.

 

Der Tödi, der Ortstock, die Selbsanft - was für ein Anblick bei aufgehender Sonne. Mein Hund Karlchen und ich suchten noch die Strecke rund um die Panorama-Piste nach einem geeigneten Platz zum fotografieren ab, stiefelten durch den Schnee und fanden eine halbwegs schneefreie Bank, auf der Karlchen nun neben einer gefüllten Feldflasche Platz nahm. Kurz nach halb 9 war es soweit, kurz vor dem endgültigen Sonnenaufgang erhallten die ersten Jubelschreie durch Braunwald. Nun ging alles rasant zu. Zwar wollte ich für jeden ein persönliches Abschluss-Erinnerungsbild möglichst mit dem Ortstock, Braunwalds Hausberg, schiessen, doch zwei, drei sind mir und meiner Kamera dann doch zu schnell entwischt (kann beim nächsten Inferno-Rennen oder auch schon vorher bei Ihrem nächsten Braunwald-Aufenthalt nachgeholt werden).

 

Bilder lassen sich in gleicher Auflösung durch den rechten Mausklick speichern.    


Fünfter Teil: Betty Legler und Politik im Bsinti


Sechster Teil: Rangverkündung und Spontaneinbürgerung im Märchenhotel

Durch Klicken aufs Bild gelangen Sie zum Leseteil
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Siebenter Teil: Abendessen im Märlihotel

 

Und hier sehen Sie nun, wie der junge Vogel den alten bewirtet. Neben Martin Vogel sitzt übrigens die Diplomatin und Ministerin des Fürstentum Liechtenstein Doris Frick, die einen Tag später schon wieder auf Reise war - nach Kasastan...

 

Wie man wohl unschwer erkennen kann: Mit an meinem Tisch sassen die Tink Thank Foraus Jungs, Martin Vogel und Doris Frick mit Familie. Vielen Dank an dieser Stelle nochmals für die Einladung und den wunderschönen und unterhaltsamen Abend - an alle Beteiligten und Teilnehmer. Auf dass man den einen oder anderen Nichtglarner demnächst auch bei der Landsgemeinde antrifft...


Achter Teil: Gejodel und sanfte Töne im Märlihotel

Und wieder entspannt: Christoph Nufer (ehemalige Brüssel-Korrespondent des Schweizer Fernsehens) mit seiner Familie beim Betty Legler Konzert
Und wieder entspannt: Christoph Nufer (ehemalige Brüssel-Korrespondent des Schweizer Fernsehens) mit seiner Familie beim Betty Legler Konzert

 

18%, 22%, 34% - so ein eigenes Video hier einzustellen, ist beim ersten Mal gar nicht so einfach. Zumal es noch dazu das erste Mal für mich überhaupt war, dass ich den kleinen Video-Knopf meiner Canon Kamera drückte und ein Video aufnahm. Es wackelt demnach und ist die mega Amateur-Aufnahme, doch eins erkennt man: Dass dieses Wochenende wohl für alle Anwesenden unvergessen bleibt. Viel Spass nun mit Betty Leglers spezieller Einlage.

 

Wenn die Schneeschmelze ihren Höhepunkt hat, die Vögel draussen wieder zwitschern, die Lamas und Alpakas samt Nachwuchs wieder in Braunwald sind - ja dann wird man wohl auch einen neuen Märchenvogelzwerg in Braunwald begrüssen dürfen. Hier nun also das Märchenpaar Nadja und Patric Vogel.