Der Klöntaler See - ein Tag Erholung und mehr

 

Topausflugsziel im Glarnerland: Der Klöntaler See, mitten in den Bergen und doch mit dem Auto erreichbar. Wunderschön und faszinierend zu jeder Jahreszeit. Gönnen Sie sich diesen Ausflug und Sie werden frisch erholt und vielleicht sogar mit neuen Inspirationen nach Hause kommen.

 

Und das findet man bei Wikipedia über den Klöntaler See:

 

Der Klöntalersee ist ein durch einen Bergsturz entstandener Natursee im Klöntal im Kanton Glarus in der Schweiz. Er liegt auf einer Höhe von 848 m ü. M. und hat eine Fläche von etwa 3.3 km². Seit 1908 wird er für die Gewinnung von Elektrizität genutzt. Nördlich im nächsten Tal liegt der Obersee, welcher ebenfalls natürlich gestaut wurde, dessen Wasser jedoch unterirdisch abfliesst.

 

Es handelt sich um den ältesten grösseren Speichersee der Schweiz, nachdem er durch eine niedrige Mauer aufgestaut worden war.

Der Hauptzufluss ist die Klön, auf Glarnerdeutsch und teils auf Landkarten Chlü genannt. Am See befinden sich die Zeltplätze Güntlenau und Vorauen der Zeltklub Genossenschaft Glarnerland (ZKG). Der Abfluss ist der Löntsch, der bei Netstal in die Linth mündet und dem von der Axpo betriebenen Kraftwerk den Namen gibt: «Kraftwerk am Löntsch».

Bevor die Eismaschinen erfunden waren, hatte man dort das Eis gewerbemässig abgebaut, wenn der Klöntalersee zugefroren war. Dies geschah 1953 letztmals durch die Brauerei Wädenswil.

Unterhalb der heutigen Staumauer wurde im 17. Jahrhundert vom Stand Glarus minderwertiges Eisenerz abgebaut.

 

Auf der Nordseite führt die Fahrstrasse von der Staumauer Richtung Vorauen-Richisau-Pragelpass nach Muotathal (Kanton Schwyz). Auf der Südseite führt ein Wanderweg zwischen Felswand und See unter anderem auch an einem dort aus lokalem Gestein 1788 errichteten Denkmal für Salomon Gessner vorbei.

 

 

Klöntaler See - Freie Fahrt für alle, 8. Januar 2014

Klöntaler See - halbvoll oder halbleer am 3. Mai 2013

Raus aus dem Grossstadtstress und rein ins Klöntal


Das Glarnerland - nur eine Autostunde von Zürich entfernt, ein Katzensprung quasi. Und es zieht immer wieder magisch an. So konnte ich auch am Abend des 26.8.2014 nicht wiederstehen und machte mich auf den Weg gen Wolken, mit Abstecher zur Schwammhöhe und Spaziergang am See.

Das Klöntal erwacht zu neuem Leben

Bilder vom 28. März 2013

 

Defintiv mehr Schnee als in Linthal: Im Klöntal ist noch halb tiefer Winter und die Spuren, ja die Krater im Asphalt zeigen, mit welcher Wucht die Lawinen hier ins Tal geschossen sein müssen und mit welchen Strassen sich das Departement Bau und Umwelt  derzeit wohl beschäftigen.

Gott sei stand Smarti nicht da, als die Lawine kam...
Gott sei stand Smarti nicht da, als die Lawine kam...